Herbstfest auf der Rotenbirben

 

Am Samstag, dem 21. September 2019 findet von 12-20 Uhr das Herbstfest der Stiftung Rotenbirben statt.

 

 

Ein Fest für die ganze Familie – es gibt ein Kinderprogramm und verschiedene handwerkliche Stände locken zum Selbermachen und Zuschauen – Weben, Karden, Spinnen, Mosten, Raku-Töpfern, Weidenflechten und Drechseln.

 

Höhepunkte des Programms sind um 12 Uhr das Konzert vom AlpPan-Duo, um 16 Uhr die Einweihung des Bienenhauses und um 17 Uhr das Konzert vom Klaus EggerTrio.

 

Auf einem kleinen Dorfmärt können Produkte von Bonstetter Bauern und die beliebten Rotenbirbenkarten in über 50 Sujets erworben werden.

 

Kommen Sie auf das Stiftungsgelände an der Rütistr. 5 (bevorzugt zu Fuss, mit dem Velo oder dem ÖV, da es nur sehr wenige Wiesenparkplätze gibt), geniessen Sie ein feines Essen, einen Most, ein Stück Kuchen, informieren Sie sich über laufende und geplante Projekte der Stiftung und geniessen Sie auf dem neuen Sitzplatz die (Abend-)sonne.

 

 

 

Am Sonntag, dem 22. September findet um 10 Uhr auf dem Stiftungsgelände der Erntedankgottesdienst mit Pfarrerin S. Sauder und dem Musikverein Bonstetten statt.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

Judith Grundmann für die Stiftung Rotenbirben und die reformierte Kirchgemeinde Bonstetten

 

Was läuft


19. September - Rotenbirbenbar

Konzert von Dr. Elephants Revolution und Isot Estranger

 

18.00 Bar

19.30 Isot Estranger

20.45 Dr. Elephants Revolution

Was lief


Baumschnittkurs 9. März 2019

Hans-Peter Hediger und Moana Schmid, zwei Baumschnittexperten zeigen wie man die Hochstammapfelbäume richtig auf den Frühling vorbereitet.

Anmeldungen an judith.grundmann@hispeed.ch

Kosten: 120-150 Fr. nach eigenem Ermessen, der Gewinn kommt der Stiftung zugute.

 


Herbstfest 22. September 2018

Gemeinsames Feiern auf dem Hof mit Musik, Essen und Trinken und selber Mosten.

 



Gemeinsam Für Biodiversität und natürlichen lebensraum

150 Obstbäume auf insgesamt 2.5 Hektaren Land in der Gemeinde Bonstetten im Säuliamt. Dies ist das Vermächtnis des Obstbauern Albert Suter. „Wovon sollen wir uns in Zukunft ernähren, wenn immer mehr Kulturlandschaft überbaut wird?“ – diese Frage soll Albert Suter seinen Gesprächspartnern immer wieder gestellt haben.Die Stiftung Rotenbirben setzt es sich zum Ziel, dieses Stück Kulturland zu erhalten und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Auf dem Stiftungsareal wachsen Apfel-, Birnen-, Zwetschgen-, Pflaumen-, Kirsch- und Nussbäume sowie bald auch ein Quittenbaum. Unter den Apfel- und Birnbäumen befinden sich viele unterschiedliche, alte und auch Pro specie-rara-Sorten. Die Sorte Rotenbirben leiht der Stiftung ihren Namen. Bei manchen Birnbäumen  färben sich im Herbst die Blätter am ganzen Baum rötlich. Von daher kommt der Name „Rotenbirben“. Die imposanten Bäume werden sehr alt – bis zu 200 Jahre.

Wer wir sind

Hinter der Stiftung Rotenbirben stehen viele Freiwillige, die gemeinsam an ihren Traum von einem Stückchen Erde – das ein bisschen besser ist – arbeiten. Dieser Ort soll für alle Menschen zugänglich sein und Raum für Inspiration, Entdecken sowie Kennen & Lieben-lernen der Natur, Spielen, Kochen, Forschen und Vieles mehr bieten. 

 

Was wir leisten

Die Stiftung Rotenbirben setzt sich das Ziel, eine möglichst vielfältige Biodiversität in und um den Obstgarten zu erreichen, Ruhe-Oasen und Begegnungs-möglichkeiten für die Bonstetter Bevölkerung sowie alle Naturliebhaber von Ausserhalb zu schaffen und feine Köstlichkeiten aus den Früchten der Natur herzustellen. 

Kontakt

Wir freuen uns über alle, die ihr Wissen, ihre Ideen mit uns teilen möchten. Erfahre jetzt mehr über unsere Projekte und werde Gönner der der Stiftung oder mach bei einem unserer Aktionstage mit.

 

 


Wir lieben, was wir tun

"Natur" gibt es nicht im Plural. Die Hinterlassenschaft des Obstbauern Albert Suter und seiner Familie, aus welcher die Stiftung hervorging, ist unbezahlbar. Unser Anliegen ist es, dieses Kulturland zu erhalten, Biodiversität zu leben und lehren, den Hofraum und den Garten in Stand zu halten, die Scheune zu (Koch-)Ateliers umzugestalten, eine nachhaltige Energienutzung umzusetzen, Raum für Spiel und Begegnung zu schaffen. Unsere Ideen und unser Tatendrang sind grenzenlos. Unser Budget leider nicht. Unterstütze jetzt unser Projekt – die Natur dankt es Dir!