Frühsommerfest auf der Rotenbirbenstiftung

 

Das vierte Jahr in Folge findet am Sonntag, 27. 2018 Mai das Mutter-Erde-Fest statt.

 

 

 

Auf der Stiftung Rotenbirben in Bonstetten können am Sonntag überzählige Setzlinge getauscht werden, das Mitbringbuffet lädt zum Schmausen und dem Austausch mit Gleichgesinnten ein und die Band Kolotoc sorgt für eine vielfältige musikalische Begleitung.

 

 

 

Nach den vergangenen kalten Tagen locken die (früh)sommerlichen Temperaturen wieder ins Freie. Auf der Rotenbirben-Stiftung wird der gut verlaufene Frühling gefeiert:  Dieses Jahr ist die Blüte der Obstbäume wunderbar glimpflich über die Bühne gegangen!

 

 

 

Teilen und tauschen

 

Ob Frühlingsbegeisterte, Birnenfans, Gartencracks  oder einfach Neugierige: Alle sind herzlich willkommen,  sich am 27. Mai auf der Stiftung Rotenbirben zu treffen, um eventuell übriggebliebene Setzlinge und Frühlingserfahrungen auszutauschen. Als Tauschgut ebenso willkommen sind Blumen fürs Sträussebinden und natürlich kulinarische Gaben für das gemeinsame Mitbringbuffet. Die letzten Jahre konnte von Zöpfen über Wähen bis hin zu verschiedenen Salaten allerlei Schmackhaftes probiert werden!

 

 

 

Muttertag für die Natur

 

Im Vordergrund steht dabei immer der Austausch. Wie in der Natur soll auch hier Überschüssiges geteilt werden und so zu neuer Blüte kommen. Die Erneuerungskraft der Natur ist legendär und kann jedes Jahr aufs Neue staunend beobachtet werden.

 

Der „Mutter-Erde-Tag“ entstand aus der Idee, am Muttertag auch „Mutter Natur“ zu feiern. Heuer findet das Fest zwar nicht mehr am Muttertag statt, doch Idee und Name sind geblieben!

 

 

 

Wertschätzung von Natur und Nahrungsmitteln

 

Die Rotenbirben-Stiftung setzt sich für die Wertschätzung gegenüber der Natur ein. Dazu gehört die Erhaltung des Obstgartens mit den Hochstammbäumen, welches  neben der Erzeugung von Nahrungsmitteln auch unzähligen Kleintieren und Insekten Lebensraum bietet. Auf dem Stiftungsgelände wird von vielen verschiedenen Menschen – Kindern, Schulklassen und einer bunten Mischung von Gartenbegeisterten des Jekami-Vereins – naturnah gegärtnert. Sie alle sind im direkten Kontakt mit der Natur und den Lebensmitteln, die sie anbauen. Die Stiftung möchte möglichst vielen Menschen den Zugang und Bezug zu Land und Natur ermöglichen.  

 

 

 

Austausch mit musikalischer Begleitung

 

Dies soll mit Tausch und Tanz gefeiert werden. Für die musikalische Unterhaltung ist nämlich ebenfalls gesorgt: Die Band Kolotoc bringt mit ihrer Vielfalt von Instrumenten gute Stimmung. Stilmässig sind sie in vielen Gefilden zuhause, es mischt sich Balkan-Folk mit Chanson-Dynamik. Mit Tuba, Trommeln, Geige und Gesang sorgen sie so beim Frühlingsfest für musikalische Diversität.

 

 

Sonntag, 27. Mai 2018 ab 11 Uhr Tauschen & Buffet, ab 15 Uhr Musik von Kolotoc. Rotenbirben-Stiftung, Rütistrasse 5

 

 

 

 

 

 

Mutter-Erde-Tag: Muttertag für die Natur

Bei wunderbar sonnigem Wetter ging auf dem Hof der Stiftung Rotenbirben der dritte Mutter-Erde-Tag über die Bühne – begleitet von Musik und Mitgebrachtem.

 

Schon am Morgen ging es los: Fleissige Hände stellten Tische und Bänke auf, die sich nach und nach mit mitgebrachten Setzlingen und feinen Gaben für das Mitbring-Buffet füllten. Die Stimmung war gut und aufgestellt: Die BesucherInnen tauschten sich aus über Setzlinge, Samenherkunft und das verrückte Wetter des Aprils. Setzlinge zu ertauschen gab es allerhand: von einer grossen Auswahl an Tomaten über Auberginen, Peperoni und Salat bis hin zu verschiedenen Kräutern wie Pfefferminze und Ysop und sogar kleinen Kakteen. Am Info-Tisch konnte man sich über alte Sorten, unabhängiges Saatgut und alternative Landwirtschaftsformen informieren.

Der Tag lockte ein bunt gemischtes Publikum auf die Rotenbirben: Jung und alt, nah und fern - die Tauschenden kamen sowohl vom Isenbachquartier gleich um die Ecke als auch von Hausen am Albis und sogar vom Walensee.

 

Neben Pflanzen und Esswaren wurde auch Musik angeboten: Es entstand ein richtiges kleines Ad-hoc-Openair – inklusive Bühne! Eröffnet wurde es vom israelischen Gitarren-Duo Eldad und Ram. Im Anschluss sorgte die Zürcher Band Killjoy für Stimmung auf dem Hofplatz, welche von Mirko Geiger wunderbar weitergeführt wurde.

 

Unter den blühenden Bäumen wurden schliesslich die letzten Reste der feinen Teilete vertilgt und mit gemütlicher Gitarrenbegleitung der Abend eingeläutet.

 

Vielen herzlichen Dank an alle Besucherinnen und Helfer, die alle gemeinsam einen wunderschönen Mutter-Erde-Tag entstehen liessen. Wir freuen uns auf nächstes Jahr und wünschen bis dahin allen fröhliches Wachsen und Spriessen – und gutes Ernten!

 

Ilona & die Ökogruppe

 

 

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Frühlingsfest vom 25. März auf dem Hof der Stiftung Rotenbirben

Durch eine urschweizerische, archaische musikalische Darbietung der Gebrüder Hauenstein bei sprichwörtlichem „Kaiserwetter“, startete am Samstag, 25. März unser erstes Frühlingsfest. Die Klänge der beiden Alphörner von der Wiese oberhalb des alten Bauernhauses unseres Stiftungsgründers Albert Suter herab ergaben einen musikalischen und optischen Einklang, welcher von den zahlreichen grossen und kleinen FestbesucherInnen mit einem grossen Applaus belohnt wurde. Ausserdem hielt unser ehemaliger Gemeindepräsident Charly Höhn eine pointierte Festrede, in welcher er den „bocksbeinigen“ Albert Suter (= Selbstbezeichnung) kurz charakterisierte und den Bogen bis zur Gründung der gemeinnützigen Stiftung Rotenbirben spannte, auf deren Boden das Frühlingsfest stattfand.

 

An unseren Genuss-Stationen war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Der Tages-Hit „Ghackets mit Hörnli“ war im Nu ausverkauft und unsere geliehenen „Grillboys“ aus der Männerriege, Ralf Lienammer und Markus Reich brachten wir auch ohne Turnübungen zum Schwitzen. Ein exzellentes Dessertbuffet rundete unser kulinarisches Angebot vollends ab.

 

Rosmarie Baumann demonstrierte eindrücklich, wie in früheren Jahren Wolle mit einem Spinnrad gesponnen wurde und auf dem Heuboden konnte man sich durch uralte, amtliche Dokumente und Bilder zurück versetzen lassen bis in vergangene Tage, als Napoleon durch Europa zog. Ein alter Liebesbrief rundete den Einblick in das Empfinden und die Ausdrucksart der damals lebenden Menschen eindrücklich ab.

 

Das bunte Programm des Frühlingsfestes sorgte für jede Menge Spass und Unterhaltung für Gross und Klein. Mit frisch geschnittenen Weiden wurden unter kundiger Anleitung von Jeannette Brunner wunderschöne Kunst- und Gebrauchsgegenstände selber geflochten und wer lieber „Kunst“ kaufte, konnte sich aus vielen verschiedenen Rotenbirben-Sujets ein Fotokarten-Set von Judith Grundmann zusammenstellen. Die Freude der Kinder an der Bewegung quer durch den Hochstammbaumgarten und am Spiel, das von CEVI-Jugendlichen angeleitet wurde, war ein Zeichen, dass diese Art der Betätigung nach wie vor eminent wichtig ist für die Entwicklung unserer Kinder. Das i-Phone wurde für einmal nicht vermisst. Gut so!

Am Stand des Jekami-Vereins konnte man einen Blumentopf bemalen und bepflanzen und sich über den neu auf der Rotenbirben lancierten Familiengarten informieren lassen. Die Ökogruppe unserer Stiftung orientierte die Besucher sachkundig über unsere aktuellen Projekte wie „Gartenkinder“, Naturhecke, Bienenhaus oder über die Pflege unseres grossen Baumgartens mit 150 Hochstammbäumen. Ein weiterer Höhepunkt am Nachmittag war die „Amerikanische Versteigerung“ von alten Schätzen, welche von Jürg Müller mit Witz und Charme an Frau und Mann gebracht wurden.

Zu guter Letzt informierte der Stiftungsrat die Gäste über die Zielsetzungen der Stiftung Rotenbirben und den Erhalt eines möglichst naturnahen Lebensraums für Pflanzen, Tiere und den Menschen in unmittelbarer Nähe zu unserem Dorfkern. Kritische Geister sprechen von der „Quadratur des Kreises“, wir aktiven Mitglieder der Stiftung haben den bekannten Slogan zur Zielsetzung: „YES WE CAN“! So sind wir selbstverständlich auf eine breite Unterstützung durch Sie, liebe BonstetterInnen und Säuliämtler angewiesen. Eine Spende zu Gunsten unserer Projekte oder die Übernahme einer Baumpatenschaft nehmen wir jederzeit gerne entgegen. Wir danken Ihnen für Ihre Hilfe und Ihr Mittragen.

Zum Schluss des Festes wurden wir nochmals durch ein musikalisches „Highlight“ überrascht. Ruth und Koni Wettstein gaben in der Scheune einige wunderbare und urchige Jodellieder zum Besten, welche mit Unterstützung unserer modernen Audioanlage bis auf die Rüti ufe zu hören waren.

Ein wunderschönes, Generationen-verbindendes, friedliches Bonstetter Dorffest ging um ca. 18.00 Uhr dem Ende zu. Allen HelferInnen, welche zum Gelingen dieses ersten Frühlingsfestes auf der Rotenbirben beigetragen haben, gebührt ein ganz besonders GROSSER DANK!

 

 

Im Namen des Stiftungsrats

Urs-Peter Sauder, Präsident

Kontakt: urspeter.sauder@covidec.ch

Helferabend 11.04.2017

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Mutter-Erde-Tag: Muttertag für die Natur

Bei wunderbar sonnigem Wetter ging auf dem Hof der Stiftung Rotenbirben der dritte Mutter-Erde-Tag über die Bühne – begleitet von Musik und Mitgebrachtem.

 

Schon am Morgen ging es los: Fleissige Hände stellten Tische und Bänke auf, die sich nach und nach mit mitgebrachten Setzlingen und feinen Gaben für das Mitbring-Buffet füllten. Die Stimmung war gut und aufgestellt: Die BesucherInnen tauschten sich aus über Setzlinge, Samenherkunft und das verrückte Wetter des Aprils. Setzlinge zu ertauschen gab es allerhand: von einer grossen Auswahl an Tomaten über Auberginen, Peperoni und Salat bis hin zu verschiedenen Kräutern wie Pfefferminze und Ysop und sogar kleinen Kakteen. Am Info-Tisch konnte man sich über alte Sorten, unabhängiges Saatgut und alternative Landwirtschaftsformen informieren.

Der Tag lockte ein bunt gemischtes Publikum auf die Rotenbirben: Jung und alt, nah und fern - die Tauschenden kamen sowohl vom Isenbachquartier gleich um die Ecke als auch von Hausen am Albis und sogar vom Walensee.

 

Neben Pflanzen und Esswaren wurde auch Musik angeboten: Es entstand ein richtiges kleines Ad-hoc-Openair – inklusive Bühne! Eröffnet wurde es vom israelischen Gitarren-Duo Eldad und Ram. Im Anschluss sorgte die Zürcher Band Killjoy für Stimmung auf dem Hofplatz, welche von Mirko Geiger wunderbar weitergeführt wurde.

 

Unter den blühenden Bäumen wurden schliesslich die letzten Reste der feinen Teilete vertilgt und mit gemütlicher Gitarrenbegleitung der Abend eingeläutet.

 

Vielen herzlichen Dank an alle Besucherinnen und Helfer, die alle gemeinsam einen wunderschönen Mutter-Erde-Tag entstehen liessen. Wir freuen uns auf nächstes Jahr und wünschen bis dahin allen fröhliches Wachsen und Spriessen – und gutes Ernten!

 

Ilona & die Ökogruppe

 

 

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Frühlingsfest vom 25. März auf dem Hof der Stiftung Rotenbirben

Durch eine urschweizerische, archaische musikalische Darbietung der Gebrüder Hauenstein bei sprichwörtlichem „Kaiserwetter“, startete am Samstag, 25. März unser erstes Frühlingsfest. Die Klänge der beiden Alphörner von der Wiese oberhalb des alten Bauernhauses unseres Stiftungsgründers Albert Suter herab ergaben einen musikalischen und optischen Einklang, welcher von den zahlreichen grossen und kleinen FestbesucherInnen mit einem grossen Applaus belohnt wurde. Ausserdem hielt unser ehemaliger Gemeindepräsident Charly Höhn eine pointierte Festrede, in welcher er den „bocksbeinigen“ Albert Suter (= Selbstbezeichnung) kurz charakterisierte und den Bogen bis zur Gründung der gemeinnützigen Stiftung Rotenbirben spannte, auf deren Boden das Frühlingsfest stattfand.

 

An unseren Genuss-Stationen war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Der Tages-Hit „Ghackets mit Hörnli“ war im Nu ausverkauft und unsere geliehenen „Grillboys“ aus der Männerriege, Ralf Lienammer und Markus Reich brachten wir auch ohne Turnübungen zum Schwitzen. Ein exzellentes Dessertbuffet rundete unser kulinarisches Angebot vollends ab.

 

Rosmarie Baumann demonstrierte eindrücklich, wie in früheren Jahren Wolle mit einem Spinnrad gesponnen wurde und auf dem Heuboden konnte man sich durch uralte, amtliche Dokumente und Bilder zurück versetzen lassen bis in vergangene Tage, als Napoleon durch Europa zog. Ein alter Liebesbrief rundete den Einblick in das Empfinden und die Ausdrucksart der damals lebenden Menschen eindrücklich ab.

 

Das bunte Programm des Frühlingsfestes sorgte für jede Menge Spass und Unterhaltung für Gross und Klein. Mit frisch geschnittenen Weiden wurden unter kundiger Anleitung von Jeannette Brunner wunderschöne Kunst- und Gebrauchsgegenstände selber geflochten und wer lieber „Kunst“ kaufte, konnte sich aus vielen verschiedenen Rotenbirben-Sujets ein Fotokarten-Set von Judith Grundmann zusammenstellen. Die Freude der Kinder an der Bewegung quer durch den Hochstammbaumgarten und am Spiel, das von CEVI-Jugendlichen angeleitet wurde, war ein Zeichen, dass diese Art der Betätigung nach wie vor eminent wichtig ist für die Entwicklung unserer Kinder. Das i-Phone wurde für einmal nicht vermisst. Gut so!

Am Stand des Jekami-Vereins konnte man einen Blumentopf bemalen und bepflanzen und sich über den neu auf der Rotenbirben lancierten Familiengarten informieren lassen. Die Ökogruppe unserer Stiftung orientierte die Besucher sachkundig über unsere aktuellen Projekte wie „Gartenkinder“, Naturhecke, Bienenhaus oder über die Pflege unseres grossen Baumgartens mit 150 Hochstammbäumen. Ein weiterer Höhepunkt am Nachmittag war die „Amerikanische Versteigerung“ von alten Schätzen, welche von Jürg Müller mit Witz und Charme an Frau und Mann gebracht wurden.

Zu guter Letzt informierte der Stiftungsrat die Gäste über die Zielsetzungen der Stiftung Rotenbirben und den Erhalt eines möglichst naturnahen Lebensraums für Pflanzen, Tiere und den Menschen in unmittelbarer Nähe zu unserem Dorfkern. Kritische Geister sprechen von der „Quadratur des Kreises“, wir aktiven Mitglieder der Stiftung haben den bekannten Slogan zur Zielsetzung: „YES WE CAN“! So sind wir selbstverständlich auf eine breite Unterstützung durch Sie, liebe BonstetterInnen und Säuliämtler angewiesen. Eine Spende zu Gunsten unserer Projekte oder die Übernahme einer Baumpatenschaft nehmen wir jederzeit gerne entgegen. Wir danken Ihnen für Ihre Hilfe und Ihr Mittragen.

Zum Schluss des Festes wurden wir nochmals durch ein musikalisches „Highlight“ überrascht. Ruth und Koni Wettstein gaben in der Scheune einige wunderbare und urchige Jodellieder zum Besten, welche mit Unterstützung unserer modernen Audioanlage bis auf die Rüti ufe zu hören waren.

Ein wunderschönes, Generationen-verbindendes, friedliches Bonstetter Dorffest ging um ca. 18.00 Uhr dem Ende zu. Allen HelferInnen, welche zum Gelingen dieses ersten Frühlingsfestes auf der Rotenbirben beigetragen haben, gebührt ein ganz besonders GROSSER DANK!

 

 

Im Namen des Stiftungsrats

Urs-Peter Sauder, Präsident

Kontakt: urspeter.sauder@covidec.ch

Helferabend 11.04.2017

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