Mutter-Erde-Tag: Muttertag für die Natur

Bei wunderbar sonnigem Wetter ging auf dem Hof der Stiftung Rotenbirben der dritte Mutter-Erde-Tag über die Bühne – begleitet von Musik und Mitgebrachtem.

 

Schon am Morgen ging es los: Fleissige Hände stellten Tische und Bänke auf, die sich nach und nach mit mitgebrachten Setzlingen und feinen Gaben für das Mitbring-Buffet füllten. Die Stimmung war gut und aufgestellt: Die BesucherInnen tauschten sich aus über Setzlinge, Samenherkunft und das verrückte Wetter des Aprils. Setzlinge zu ertauschen gab es allerhand: von einer grossen Auswahl an Tomaten über Auberginen, Peperoni und Salat bis hin zu verschiedenen Kräutern wie Pfefferminze und Ysop und sogar kleinen Kakteen. Am Info-Tisch konnte man sich über alte Sorten, unabhängiges Saatgut und alternative Landwirtschaftsformen informieren.

Der Tag lockte ein bunt gemischtes Publikum auf die Rotenbirben: Jung und alt, nah und fern - die Tauschenden kamen sowohl vom Isenbachquartier gleich um die Ecke als auch von Hausen am Albis und sogar vom Walensee.

 

Neben Pflanzen und Esswaren wurde auch Musik angeboten: Es entstand ein richtiges kleines Ad-hoc-Openair – inklusive Bühne! Eröffnet wurde es vom israelischen Gitarren-Duo Eldad und Ram. Im Anschluss sorgte die Zürcher Band Killjoy für Stimmung auf dem Hofplatz, welche von Mirko Geiger wunderbar weitergeführt wurde.

 

Unter den blühenden Bäumen wurden schliesslich die letzten Reste der feinen Teilete vertilgt und mit gemütlicher Gitarrenbegleitung der Abend eingeläutet.

 

Vielen herzlichen Dank an alle Besucherinnen und Helfer, die alle gemeinsam einen wunderschönen Mutter-Erde-Tag entstehen liessen. Wir freuen uns auf nächstes Jahr und wünschen bis dahin allen fröhliches Wachsen und Spriessen – und gutes Ernten!

 

Ilona & die Ökogruppe

 

 

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